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Bericht von

Paul Dembinski, Professor an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Freiburg

 

Das wirtschaftliche Gleichgewicht, das Ende eines Modells?

 

Staaten in einem finanziellen Ungleichgewicht beeinflussen die Weltwirtschaft. Welche Rolle sollen jene spielen, deren Situation stabil ist? Welche notwendigen Reformen sind angesichts des Umfangs der öffentlichen Verschuldung umzusetzen? Soll Freiburg sich verschulden, um seine Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern? Was ist von der aktuellen Fiskalpolitik zu halten? Soll man das Wachstum oder die rückläufige Entwicklung fördern?

Das sind alles Punkte, die von Professor Paul Dembinski, Professor an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Freiburg, und Direktor des Observatoire de la Finance in Genf behandelt werden. Jeder Teilnehmer kann sich zu Wort melden und an der Debatte teilnehmen.

Das wirtschaftliche Gleichgewicht ist eines der drei Themen des 2. Fribourgissima-Kongresses, der am kommenden 21. Juni in Freiburg stattfindet. [Weiter]

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